Sekundarschule Regensdorf / Buchs / DällikonSekundarschule Regensdorf / Buchs / Dällikon
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen
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Wahlfachkurs Schmuck

Seit den Sommerferien stellen Schülerinnen und Schüler der dritten Sekundarklassen Schmuckstücke aus Silber, Plexiglas und edlen Hölzern her. Sie machen Erfahrungen mit Metall schmelzen, löten und treiben und erlernen das sorgfältige Bearbeiten des Schmuckstücks, indem sie es schleifen und polieren. 


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Erste-Hilfe-Kurs im Ruggenacher

Am Mittwochnachmittag waren die Samariter bei uns im Erste-Hilfe-Kurs im Einsatz. Mit grosser Motivation haben die Schülerinnen und Schüler die Reanimation geübt. Sie konnten viel von dem Einsatz mitnehmen und wissen nun, was man bei einer leblosen Person machen muss. Sie haben interessiert Fragen gestellt und die Praxis eingeübt.

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Elterninformation zum Übertritt Primarschule – Sekundarschule

Infolge der Coronamassnahmen wurde der Informationsanlass zum Übertritt abgesagt.

Wir haben die Informationen in einem Informationsvideo zusammengestellt.

Informationsvideo Übertritt Primar – Sek


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Schwerpunktwoche 2. Jahrgang, Suchtprävention

Die letzte Woche stand im 2. Klass-Jahrgang ganz unter dem Zeichen der Suchtprävention.

Die Schülerinnen und Schüler wurden zu Gefahren vom Konsum verschiedener Suchtmittel aufgeklärt und gleichzeitig gab es einen Einblick in sportliche und entspannende Alternativen. Dazu wurde ein Yoga- und ein Aerobic-Kurs angeboten. In den verschiedenen Lelas wurde die Woche mit Unterricht, Sport & Spiel und einem Ausflug ergänzt.

Den Schlusspunkt der Woche setzte ein Selbstverteidigungskurs. Darin lernten die Schülerinnen und Schüler ein paar Möglichkeiten sich vor Angriffen zu wehren, aber auch eigene Grenzen zu setzen und die der anderen zu respektieren.


In der Suchtpräventionswoche haben wir über die Themen Tabak, Alkohol und Cannabis gesprochen. Das war eine gute Wahl, da es immer gut ist, junge Leute in unserem Alter darüber zu informieren. Wir haben je vier Stunden lang vieles über die besagten Themen gelernt. Unsere Meinungen und Erfahrungen waren oft gefragt und wurden stets berücksichtigt. Mit den Gefahren beim Konsumieren dieser Suchtmittel haben wir uns besonders auseinandergesetzt. Uns wurde vor Augen geführt, was zu beachten ist, wo jeweils die Grenzen liegen und warum Jugendliche mit dem Konsum dieser drei Suchtmittel beginnen.

Am Dienstag sind wir mit der gesamten Lela in den Wald spaziert und haben dann dort grilliert, Zeit miteinander verbracht und auch die Natur genossen.

Ausserdem haben wir viel Sport getrieben. Aerobic und Selbstverteidigung standen ebenfalls noch auf dem Plan. Aerobic war für die meisten sehr interessant und lustig mitzumachen, nur ein paar wenige fanden es nicht so toll. Aber jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung - auch hier!

Bei der Selbstverteidigung war ein Brazilian Jiu-Jitsu-Team vorort und hat uns in das Thema eingeführt. Natürlich durften wir alle Techniken und Übungen auch selber probieren. Es wurde uns Disziplin, Ausdauer und Aufmerksamkeit beigebracht. Nicht so toll war allerdings, dass wir unsere Socken ausziehen mussten! Aber im Grossen und Ganzen war es sehr spannend, lehrreich und lustig.
 
Die Suchtpräventionswoche war sehr informativ und erfolgreich!

Alina, D62f

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In der Projektwoche beschäftigten wir uns mit dem Thema Suchtverhalten. Jeden Tag befassten wir uns mit einem anderen Suchtmittel. Dazwischen machten wir Yoga, Dance-Aerobic und Selbstverteidigung.

Die Highlights für uns waren die Themen Tabak und Selbstverteidigung. Wir fanden es cool, dass uns Profis zeigten, wie wir uns verteidigen können. Ebenfalls interessant war zu erfahren, was alles in einer Zigarette enthalten ist.

Insgesamt fanden wir die Projektwoche sehr spannend und lehrreich.

Vanessa Michel und Chiara Fattore, Lela D7

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Projektwoche 1. Jahrgang, «Fair at Ruggi» 

Im September hat bei den Erstseklern die erste Projektwoche unter dem Titel «Fair at Ruggi» stattgefunden. Wie der Titel schon sagt, ging es dabei meistens um Themen, die ein gutes (Zusammen-)Leben in der Schule ermöglichen. Die Lela A2 hat am Lela-Tag einen Lela-internen Wettkampf durchgeführt. Die Lelas A1 und A3 waren am Lela-Tag im Technorama und haben dort Workshops besucht.
Was haben wir sonst noch gemacht?

An einem Tag wurde unser Jahrgang von Theaterpädagoginnen des Aebi-Hus – das ist eine Stiftung, die sich für Suchtprävention einsetzt – besucht. Die Themen drehten sich um soziale Medien wie TikTok und Instagram. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, bekamen ein Thema und mussten eine kleine Vorstellung dazu einüben. Zusätzlich haben wir noch Themen wie Onlinesucht behandelt. Die Vorstellungen auf der Bühne des Singsaals waren sehr amüsant und sollten uns auf das Thema Onlinesucht und Probleme mit sozialen Medien sensibilisieren.

Im Verlauf der Woche haben wir noch das Jugi Regensdorf besucht. Dort konnten wir Verbesserungsvorschläge für Jugendangebote in Regensdorf bringen, auf die wir noch genauer eingegangen sind. An einem Halbtag wurde das Thema «Sexuelle Übergriffe» mit der Schulsozialarbeit behandelt. Diesen Tag haben wir in der Schule verbracht und haben einen Postenlauf mit verschiedensten Aufgaben durchgeführt: Zudem mussten wir als Klasse Kappla-Türme bauen, was viel Konzentration, Geschick und eine sinnvolle Aufgabenverteilung verlangten. Am Freitag waren wir im Jahrgang unterwegs. Dabei haben wir Quizes, diverse Sportspiele im Wisacher und sonstige Spiele gespielt. Zusätzlich gab es einen Foto-OL, bei dem vor allem unsere Ausdauer und unser Orientierungssinn geprüft wurden. Ziel bei all diesen Spielen und Challenges war immer, dass wir gut im Team funktionierten. Je besser das geklappt hat, desto erfolgreicher waren wir im Team.

Das Fazit: Der Mehrheit hat die Projektwoche gut bis sehr gut gefallen und daher freuen sich viele Schülerinnen und Schüler bereits jetzt wieder auf die nächste Projektwoche.

An dieser Stelle noch ein grosses Dankeschön an alle Leute, die beim Organisieren mitgeholfen haben.

Lias, A2f

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Klassenlager 3. Jahrgang

 

Klassenlager der Lela A4 in Sessa (TI)

Die letzte Woche hat unsere Lela in Sessa im wunderschönen Kanton Tessin verbracht.
Dort standen unserer Lela 14 Bungalows zur Verfügung: 6 Bungalows für die Knaben, 4 Bungalows für die Mädchen, 3 Bungalows für die Lehrpersonen und 1 Quarantänebungalow, der glücklicherweise bis zum Ende des Lagers nicht benötigt wurde.

Wir hatten viel Spass im Lager. Kochen, backen, Linoldruck, Schmuck herstellen, wandern, die Natur geniessen und abzeichen, Gesellschaftsspiele spielen, Sport treiben, einen Comic herstellen: Unser Lagerprogramm war sehr abwechslungsreich. Fast hätten wir noch den Ausflug nach Rivera ins Splash & Spa vergessen. Vor allem die langen Wasserrutschbahnen werden wir lange nicht vergessen. Der Höhepunkt war für uns alle aber der Schlussabend, weil wir beim Quiz «Schlag die A4-Lehrpersonen» gegen die Lehrpersonen gewonnen haben. Leider war das Lager viel zu kurz.

Lela A4
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Klassenlager der Lela D8 in Charmey (FR)

Die Lela D8 fuhr am 21. September nach Charmey im Kanton Freiburg ins Klassenlager. Nach dem Besuch im Schloss Gruyères und der Erkundung des gleichnamigen Städtchens, kamen wir am Montagnachmittag im Zürcher Schülerheim Les Arses in Charmey an. Am Dienstag besuchten wir die Käserei, in welcher der weltbekannte Gruyèrekäse hergestellt wird und verbrachten den Nachmittag mit spielen im Haus. Da der Regen auch am Mittwoch nicht nachlassen wollte, mussten wir unsere geplante Wanderung um den Gastlosen absagen und erkundeten stattdessen die Stadt Freiburg. Am Donnerstag zog uns die Schokoladenfabrik Cailler in ihren Bann und auch im Elektrizitätswerk in Broc durften wir eine spannende Führung geniessen. Nach einem gelungenen Abschlussabend mit Tanz, Pingpong sowie Brändidog und einer etwas kurzen Nacht packten wir am Freitagmorgen unsere Sachen und putzten in kürzester Zeit - aber dennoch gründlich - unser Lagerhaus. Schön dabei war zu sehen, wie alle mit anpackten und einander halfen. Das gemeinsame Pizzaessen in Murten krönte unsere Lagerwoche, die von sehr viel positiven Erlebnissen und vielen persönlichen und interessanten Gesprächen geprägt war.


Klassenlager der Lela D9 in Vaumarcus

Und wieder zog es die Lela D9 in die Westschweiz; diesmal aber in den Neuenburger Jura. In Vaumarcus, einem kleinen Dorf am Neuenburgersee, bezogen wir Quartier in einer wunderbaren Campanlage mit Aussicht auf den See, die Stadt Neuchâtel und den Jura. Mit einem Zwischenhalt in der  Barockstadt Solothurn machten wir uns am Montag im Car und mit Maske auf den Weg zum Lagerort, wo wir nach dem Einrichten und Zimmerbezug ausgiebig die vielen Sportplätze und Spielmöglichkeiten austesteten. Am Dienstagmorgen fand im angrenzenden Wald ein Orientierungslauf statt; am Nachmittag ein Spielturnier. Der Tag klang mit einem Filmabend aus. Am Mittwoch kam das Lager zu seinen Höhepunkt: Der grossen Wanderung auf den Creux du Van, dem "Gran Canyon der Schweiz".Am Donnerstag entdeckten wir in einem Fotolauf die Stadt Neuchâtel und wandelten nachmittags auf den Spuren der Pfahlbauer im Laténium, dem grossartigen archeologischen Museum in Hauterive.

Mit Pizzaessen im Zentrum von Neuchâtel und einem Fackelspaziergang in Vaumarcus endete unser tolles Lager.  Das Wunderrezept dazu? Tolle SchülerInnen, ein spannendes Lagerprogramm und etwas Wetterglück.

für die D9: M. Hitz

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