Sekundarschule Regensdorf / Buchs / DällikonSekundarschule Regensdorf / Buchs / Dällikon
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen

Projektwoche 1. Jahrgang «Fair at Ruggi» September 2020

Im September hat bei den Erstseklern die erste Projektwoche unter dem Titel «Fair at Ruggi» stattgefunden. Wie der Titel schon sagt, ging es dabei meistens um Themen, die ein gutes (Zusammen-)Leben in der Schule ermöglichen. Die Lela A2 hat am Lela-Tag einen Lela-internen Wettkampf durchgeführt. Die Lelas A1 und A3 waren am Lela-Tag im Technorama und haben dort Workshops besucht.
Was haben wir sonst noch gemacht?

An einem Tag wurde unser Jahrgang von Theaterpädagoginnen des Aebi-Hus – das ist eine Stiftung, die sich für Suchtprävention einsetzt – besucht. Die Themen drehten sich um soziale Medien wie TikTok und Instagram. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, bekamen ein Thema und mussten eine kleine Vorstellung dazu einüben. Zusätzlich haben wir noch Themen wie Onlinesucht behandelt. Die Vorstellungen auf der Bühne des Singsaals waren sehr amüsant und sollten uns auf das Thema Onlinesucht und Probleme mit sozialen Medien sensibilisieren.

Im Verlauf der Woche haben wir noch das Jugi Regensdorf besucht. Dort konnten wir Verbesserungsvorschläge für Jugendangebote in Regensdorf bringen, auf die wir noch genauer eingegangen sind. An einem Halbtag wurde das Thema «Sexuelle Übergriffe» mit der Schulsozialarbeit behandelt. Diesen Tag haben wir in der Schule verbracht und haben einen Postenlauf mit verschiedensten Aufgaben durchgeführt: Zudem mussten wir als Klasse Kappla-Türme bauen, was viel Konzentration, Geschick und eine sinnvolle Aufgabenverteilung verlangten. Am Freitag waren wir im Jahrgang unterwegs. Dabei haben wir Quizes, diverse Sportspiele im Wisacher und sonstige Spiele gespielt. Zusätzlich gab es einen Foto-OL, bei dem vor allem unsere Ausdauer und unser Orientierungssinn geprüft wurden. Ziel bei all diesen Spielen und Challenges war immer, dass wir gut im Team funktionierten. Je besser das geklappt hat, desto erfolgreicher waren wir im Team.

Das Fazit: Der Mehrheit hat die Projektwoche gut bis sehr gut gefallen und daher freuen sich viele Schülerinnen und Schüler bereits jetzt wieder auf die nächste Projektwoche.

An dieser Stelle noch ein grosses Dankeschön an alle Leute, die beim Organisieren mitgeholfen haben.

Lias, A2f

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Klassenlager der Lela A4 in Sessa (TI)

Die letzte Woche hat unsere Lela in Sessa im wunderschönen Kanton Tessin verbracht.
Dort standen unserer Lela 14 Bungalows zur Verfügung: 6 Bungalows für die Knaben, 4 Bungalows für die Mädchen, 3 Bungalows für die Lehrpersonen und 1 Quarantänebungalow, der glücklicherweise bis zum Ende des Lagers nicht benötigt wurde.
Wir hatten viel Spass im Lager. Kochen, backen, Linoldruck, Schmuck herstellen, wandern, die Natur geniessen und abzeichen, Gesellschaftsspiele spielen, Sport treiben, einen Comic herstellen: Unser Lagerprogramm war sehr abwechslungsreich. Fast hätten wir noch den Ausflug nach Rivera ins Splash & Spa vergessen. Vor allem die langen Wasserrutschbahnen werden wir lange nicht vergessen. Der Höhepunkt war für uns alle aber der Schlussabend, weil wir beim Quiz «Schlag die A4-Lehrpersonen» gegen die Lehrpersonen gewonnen haben. Leider war das Lager viel zu kurz.
Lela A4
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Klassenlager der Lela D8 in Charmey (FR)

Die Lela D8 fuhr am 21. September nach Charmey im Kanton Freiburg ins Klassenlager. Nach dem Besuch im Schloss Gruyères und der Erkundung des gleichnamigen Städtchens, kamen wir am Montagnachmittag im Zürcher Schülerheim Les Arses in Charmey an. Am Dienstag besuchten wir die Käserei, in welcher der weltbekannte Gruyèrekäse hergestellt wird und verbrachten den Nachmittag mit spielen im Haus. Da der Regen auch am Mittwoch nicht nachlassen wollte, mussten wir unsere geplante Wanderung um den Gastlosen absagen und erkundeten stattdessen die Stadt Freiburg. Am Donnerstag zog uns die Schokoladenfabrik Cailler in ihren Bann und auch im Elektrizitätswerk in Broc durften wir eine spannende Führung geniessen. Nach einem gelungenen Abschlussabend mit Tanz, Pingpong sowie Brändidog und einer etwas kurzen Nacht packten wir am Freitagmorgen unsere Sachen und putzten in kürzester Zeit - aber dennoch gründlich - unser Lagerhaus. Schön dabei war zu sehen, wie alle mit anpackten und einander halfen. Das gemeinsame Pizzaessen in Murten krönte unsere Lagerwoche, die von sehr viel positiven Erlebnissen und vielen persönlichen und interessanten Gesprächen geprägt war.


Klassenlager der Lela D9 in Vaumarcus

Und wieder zog es die Lela D9 in die Westschweiz; diesmal aber in den Neuenburger Jura. In Vaumarcus, einem kleinen Dorf am Neuenburgersee, bezogen wir Quartier in einer wunderbaren Campanlage mit Aussicht auf den See, die Stadt Neuchâtel und den Jura. Mit einem Zwischenhalt in der  Barockstadt Solothurn machten wir uns am Montag im Car und mit Maske auf den Weg zum Lagerort, wo wir nach dem Einrichten und Zimmerbezug ausgiebig die vielen Sportplätze und Spielmöglichkeiten austesteten. Am Dienstagmorgen fand im angrenzenden Wald ein Orientierungslauf statt; am Nachmittag ein Spielturnier. Der Tag klang mit einem Filmabend aus. Am Mittwoch kam das Lager zu seinen Höhepunkt: Der grossen Wanderung auf den Creux du Van, dem "Gran Canyon der Schweiz".Am Donnerstag entdeckten wir in einem Fotolauf die Stadt Neuchâtel und wandelten nachmittags auf den Spuren der Pfahlbauer im Laténium, dem grossartigen archeologischen Museum in Hauterive.

Mit Pizzaessen im Zentrum von Neuchâtel und einem Fackelspaziergang in Vaumarcus endete unser tolles Lager.  Das Wunderrezept dazu? Tolle SchülerInnen, ein spannendes Lagerprogramm und etwas Wetterglück.

für die D9: M. Hitz

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