Sekundarschule Regensdorf / Buchs / DällikonSekundarschule Regensdorf / Buchs / Dällikon
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Schwerpunktwoche 3. Sek

Waldtage der Lela B5

Die drei Klassen der Lela B5 bekamen in der Projektwoche während einem Tag einen interessanten, lehrreichen und arbeitsintensiven Einblick zum Thema „Wald und Waldpflege".

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Lagerwoche 2. Sek

Lela A1, das unvergessliche Lager am Schafberg

Wir - das sind 46 SuS und 7 Begleitpersonen der Lela A1 - möchten euch mit diesem Bericht von unserem unvergesslichen Lager in Alt St Johann/Wildhaus am Schafberg erzählen.

Voll motiviert trafen wir uns für die Abfahrt am Montagmorgen, doch leider mussten wir uns erst noch testen lassen. Wir begaben uns nach Dielsdorf, etwas später teilte uns Herr Sturzenegger mit: “Das einzige Positive an dem Ganzen ist, dass alle negativ sind!”. Nach diesem Spruch applaudierten alle und schneuzten sich nochmals die juckende oder schmerzende Nase. 

Nach knapp zwei Stunden Radio hören und mitsingen kamen wir an. Wir betraten das grosse, schöne Lagerhaus, bezogen unsere Zimmer, assen etwas Kleines und machten uns für den Actionbound bereit. Nach zwei Stunden hin und her rennen trafen wir uns fürs Zvieri. Am Abend hatten wir einen Postenlauf, der sehr Spass gemacht hat.

Am Dienstagmorgen in aller Früh machten wir uns auf den Weg zur siebenstündigen Wanderung. Wir gingen über Stock und Stein, es war sehr anstrengend und doch hatten wir immer wieder einen tollen Ausblick auf Säntis und Schafberg. Zur Erholung haben wir Bratwürste gebraten und Schoggibananen grilliert. Wir kamen kaputt im Lagerhaus an und nach den leckeren Spaghettis von der Kochgruppe (unter der Leitung von Frau Souchon und Frau Sturzenegger) machten wir einen lustigen Klassenwettbewerb. Die Jury waren Herr Sturzenegger und Herr Cattaneo mit den Spitznamen Rasta Wolf und Rita das Pferd. Die beiden kommentierten die Wettbewerbe, wie zum Beispiel Singen, Modenschau und ein Quiz. 

Schon war der nächste Morgen angebrochen und wir machten uns auf den Weg zum Minigolf. Nach 18 Bahnen, an denen Frau De Tomasi viel Freude hatte, gab es selbstgemachten, leckeren Lunch. Mit vollen Bäuchen machten wir uns auf den harten Rückweg, es war wieder eine Wanderung - DIE EIGENTLICH EIN SPAZIERGANG SEIN SOLLTE!!! - wieder einmal halbtot und erschöpft kamen wir im Lagerhaus an.

Nach dem leckeren Abendessen machten wir uns bereit für die elegante Disco. Alle haben zwei Stunden lang getanzt, gesungen und Spass gehabt. Später wurden die Disco Lichter ausgeschaltet und wir assen ein Dessert. Der nächste Tag nahte.

Bei angenehmem Wetter wachten wir auf und packten unser Badezeug für den Säntispark. Mit Zug und Bus fuhren wir für etwa zwei Stunden, bus in den Wasserpark. Nach vier Stunden rutschen, Wasser-verschlucken und einem kleinen Lunch der entweder gekauft wurde oder mitgebracht, machten wir uns auf den Weg ins Kino. Mit Popcorn und Nachos ausgerüstet schauten wir den spannenden Film Shang-Chi. Er gefiel uns allen sehr gut und war voller action. Nach etwa zwei Stunden, die wir in Bus und Zug verbrachten und einer Vollbremsung des Busfahrers kurz vor dem Lagerhaus fielen wir erschöpft ins Bett.

Der letzte Tag brach an. Mit (leider) Schlagermusik, die uns den Morgen versüsste, wurden wir alle aufgeweckt. Nach dem Frühstück machten wir uns ans Aufräumen und ans Packen. In Kürze war alles wieder aufgeräumt und geputzt. Vor der Abfahrt nach Regensdorf assen wir noch feine Hot Dogs. 

Das unvergessliche Lager am Schafberg war sehr grün. Die Wiesen und Wälder, die wir beim Spazieren (eher: Wandern), entdecken durften, bleiben uns noch lange im Gedächtnis. Es war eine schöne Ablenkung vom Alltag. Wir lernten uns besser kennen und die Zeit ging wie im Flug vorbei. Die Tanzmoves von Frau De Tomasi, Frau Gentsch und Herr Kessler waren recht amüsant. Auf das nächste Lager freuen wir uns schon riesig. 


Malin & Hajdana, Lela A1

 

 

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Klassenlager der 3. Sekundarklassen

Nachdem im Juni des vergangnene Schuljahres die Klassenlager aufgrund der Coronasituation nicht durchgeführt werden konnten, planten die Lehrpersonen im neuen Schuljahr Ersatzlager. In kurzer Zeit konnten attrkative Ersatzlagerorte gefunden werden und mit grossem Einsatz wurden entsprechende Lageranlässe und Exkursionen organisiert. Und nun haben die Lagerwochen stattgefunden.

schönes Wetter – gute Stimmung – bleibende Eindrücke

Danke für das Engagment aller.


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B5, Lelalager in Mürren

Nach langem Warten konnte unsere Lela endlich ins Lager nach Mürren gehen. Zuerst sind wir mit dem Car nach Dielsdorf gefahren, um uns alle testen zu lassen. Zum Glück waren alle negativ und durften mitkommen!

Übernachtet haben wir in einem grossen Sportchalet, dass einen wunderschönen Ausblick auf den Eiger, Mönch und Jungfrau hatte. Das Sportchalet besass mehrere Tennisplätze und einen Fussballplatz, der in der Nähe lag. Jeden Tag wurden wir um 7:30 Uhr geweckt. An zwei Tagen während der Woche hatten wir verschiedene Kurse, die sehr viel Spass gemacht haben. Als Kurs wurde uns Tennis, Fotografie, Aquarellmalen und das Planen des Abschlussabends angeboten. Am vorletzten Tag haben wir einen kleinen Spaziergang durch die Berge gemacht, der sehr schön, aber auch anstrengend war. Unser Abschlussabend hatte tolle und lustige Programme, welche jeder mochte. Am letzten Tag sind wir zu den Trümmelbachfällen gegangen und haben gleichzeitig einen Lunch gegessen. Am 3. September ging die Reise zu Ende und wir machten uns auf den Weg nach Regensdorf.

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D7, Lelalager in Frutigen

Wir finden das Lager in Frutigen sehr toll. Jeden Tag unternehmen wir etwas Anderes und haben so viele verschiedene Aktivitäten. Die Zeit zusammen geniessen wir sehr. Das Nachtklettern, das Entdecken der Beatushöhlen und der Nachmittag in Thun haben uns am meisten Spass gemacht. Daneben haben wir mehrere Wanderungen gemacht und die Möglichkeit gehabt viele verschiedene Workshops zu besuchen.

Lara und Lana, Lela D7


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Start ins neue Schuljahr

Letzten Montag starteten 150 Schülerinnen und Schüler im Ruggenacher. Aufgrund der speziellen Situation im Zusammenhang mit Corona fand der Schulbeginn für die neuen Schülerinnen und Schülern lelaweise gestaffelt statt. Je 50 Jugendliche mit ihren Eltern trafen sich im Singsaal. Empfangen wurden sie von einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern der dritten Sekundarklassen. Unter der Leitung der Sekundarlehrerin Maya Büeler hatten diese eine sympathische, lustige Begrüssungszeremonie vorbereitet. Nach der Vorstellung der Lehrpersonen durch die Schulleitung lernten Eltern und Schülerinnen und Schüler die Lernateliers kennen.


Bereits ist eine Woche des neuen Schuljahres vorbei und die im Sommer auf Grund von Corona verschobenen Klassenlager finden nun planmässig statt. Die Schulleitung dankt allen Lehrpersonen, die nach den abgesagten Lagern nochmals in kurzer Zeit und mit grossem Aufwand Ersatzlager organisiert haben. Es ist toll, dass damit die Schülerinnen und Schüler der jetzigen dritten Sekundarklassen doch noch zu diesen so wichtigen Lagererlebnissen kommen werden.


Schulleitung und Lehrerschaft wünschen allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches und gelingendes Schuljahr.

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Sommerferien

Vom Montag, 19. Juli bis Freitag, 20. August 2021 sind wir in den Sommerferien. 

Wir wünschen...

Sonne, Weitsicht, Erholung, Zeit und Musse

... und starten dann am Montag, 23. August ausgeruht und motiviert ins neue Schuljahr!

 


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Wahlfach Fotografie

Die untenstehenden beiden Schnappschüsse sind gelungene Erzeugnisse aus dem Wahlfach Fotografie zu den beiden Themen Tier- und Nachtfotografie.


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Austellung der Projektarbeiten

Im Fach Projektunterricht haben die Jugendlichen der Abschlussklassen gelernt, wie Projekte geplant und durchgeführt werden. In der Folge haben die Schülerinnen und Schüler eigene Projektideen entwickelt und verwirklicht. In den vergangenen Tagen berichteten die Lernenden der Abschlussklasse über ihre Erfahrungen, über Erfolge oder Misserfolge und stellten ihre Werke oder Arbeiten vor. Dabei konnten viele gelungene Resultate bestaunt werden.  

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oben von links nach rechts:

Projekt Angelina, D9-3c: Eishockeybuch zum Schweizer Eishockey 
Projekt Edon, D9-3a: Fairy-Garden (bildnerisch/gestalterisch)
Projekt Enes, D8-3d: Backgammon (technisch-funktional)
 
unten von links nach rechts:
 
Projekt Luca & Lara, D9-3a: Origami-Welten (bildnerisch)
Projekt Munira und Dafina, D9-3a & c: Henna Tatoo (bildnerisch)
Projekt Tina, Ditjona, Alessio, D9-a,b,c: Bauwagen-Bar (technisch-funktional)
 

 


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Renovation der Bauwagen – es gab viel zu tun und es ist noch lange nicht fertig!

Ebenfalls im Rahmen des Projektunterrichts übernahmen einzelne Projektgruppen die Räumung und die Renovation der beiden Bauwagen des Schülerrates. Dabei wurde ersichtlich, dass die Sanierung und die Neubauten in beiden Wagen viel Zeit beanspruchen werden. Verschiedenes konnte aber bereits angepackt werden. So wurden die Wagen zuerst vollständig geleert und gesäubert. Wände wurden neu verkleidet und verschönert und Gestelle eingebaut. Aber noch viele Arbeiten stehen an und können auch im kommenden Schuljahr von Projektgruppen ausgeführt werden.

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Samariterkurs im Ruggi – 12 Jugenliche erwerben die Erste-Hilfe-Bescheinigung

Die Samariter waren bei uns im Haus und haben an zwei Nachmittagen mit den Schülerinnen und Schülern aus dem Erste Hilfe Kurs alles rund um die Erste Hilfe angeschaut, eingeübt und repetiert. Erfolgreich haben die 12 Jugendlichen ihre Erste Hilfe Bescheinigung erworben. 

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Luftqualität in Regensdorf, Projektwoche 2. Jahrgang

Zusammenfassung aus mehreren Beiträgen von Schüler*Innen der Projektwoche Nachhaltigkeit

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Wir hatten einen tollen Einstieg ins Thema Luftqualität, wo wir durch das anschauen vieler Äste gelernt haben, was Flechten sind. Flechten sind eine Mischung (Symbiose) von Pilzen und Algen. Sie arbeiten zusammen, um zu überleben. Über die Flechten konnten wir uns weiter erkundigen und haben spannende Experimente durchgeführt. Danach wurde uns auch Wichtiges über die Luftqualität erzählt. Zum Schluss des Morgens haben wir uns für den Nachmittag vorbereitet, um viele Bäume und deren Flechten zu untersuchen.

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Die Methode funktioniert kurz zusammengefasst so:
·      Wo die Luft sauberer ist, hat es viel mehr Flechten an den Bäumen und auch grössere. 
·      Wenig Flechten an den Bäumen zeigen uns, dass die Luft eher dreckig oder wenig sauber ist.
 

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In 3er und 4er Gruppen sind wir am Nachmittag in verschiedenen Regionen (Dällikon, Watt, Adlikon und Regensdorf) Bäume untersuchen gegangen. Mithilfe von Zählrahmen haben wir die Flechten an Bäumen gezählt, die uns wiederum angaben, wie es mit der Luftverschmutzung aussieht. Ganz simpel haben wir verschiedene Flechten- und Baumarten kennengelernt. Nach dem Protokollieren der Flechten an den Bäumen haben wir im Schulhaus unsere Untersuchungen vorgestellt. Wir präsentierten unsere Bäume, deren Standort und die Frequenz Flechten. Mit einer Legende konnten wir dann uns einschätzen, ob die Luft verschmutzt ist anhand der Flechten. Uns ist uns dann mit einem Überblick auf einer Regensdorf- Karte klar geworden, dass hohe Luftverschmutzung eher in Verkehrsgebieten, Industrien und Geschäften zu finden ist. Eher in Regionen mit Bergen und hohen Lagen ist die Luft nicht sehr verschmutzt. 


Wir sind alle für diesen Tag und die gemachten Erfahrungen sehr dankbar und es uns sehr viel Spass gemacht. Obwohl die Aufgabe anfangs für uns sehr kompliziert erschien, war sie sehr verständlich und aufregend. Was uns sehr überrascht hat war, dass die Bäume in der Nähe vom Zentrum sehr wenige Flechten hatten. Die Bäume sind dort sehr stark belastet. 

In diesem Kurs haben wir gelernt, dass die Luftverschmutzung deutlich zu erkennen ist und dass die Bäume dadurch sehr leiden und das auch an ihrer Form zu erkennen ist. Das wiederum ist schade, denn die Bäume liefern uns Sauerstoff und ermöglichen uns auch das Leben auf unserem Planeten.


Suchtprävention, Projektwoche 1. Jahrgang

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Der erste Jahrgang widmete seine Projektwoche ganz dem Motto Suchtprävention. Während am Montag mithilfe des Planspiels erste Erfahrungen im Umgang mit (nicht realem) Alkohol gesammelt wurden, fanden am Dienstag Workshops mit diversen Inhalten, wie zum Beispiel Magersucht, Pornosucht oder Social-media-Sucht, statt.

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Am Mittwoch wurde im Jahrgang zum ersten Mal seit dem Ausbruch von Corona wieder ein Sporttag durchgeführt, wo sich die Besten der Besten im Kampf begegneten. Dabei ächzten die Schüler*innen und Lehrpersonen unter der grossen Hitze der Sonne – vielleicht führte das zum ersten Mal seit Jahren dazu, dass die ansonsten sportlich hoch dotierte, und über die Gemeindegrenzen für ihre überragenden Leistungen bekannte Lela A2, von der Lela A3 geschlagen wurde. 

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Am Freitag folgte dann das Highlight der Woche: Endlich wurde in diesem Jahrgang ein richtig grosser Ausflug gemacht. Die Lela A2 vergnügte sich im Schwimmbad und stärkte ihr Selbstvertrauen und ihren Zusammenhalt im Seilpark Kloten. Die Lelas A1 und A3 rätselten im Bodaborg und stärkten ihrerseits ihren Zusammenhalt und den Teamspirit in der Lela beim Questing.


Valentinstag

Der Schülerat organisiert immer den Valentinsanlass. Schülerinnen und Schüler erhalten Rosen, welche sie jeweils einer besonderen Person übergeben dürfen. Ganz beliebt ist ebenso die Möglichkeit, sich jeweils mit der Beschenkten oder dem Beschenkten fotografieren zu lassen.

 

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s'hät Schnee, juhe!

Die folgenden Impressionen zeigen die tief eingeschneite Schulanlage Ruggenacher. Trotz lahmgelegten, öffentlichen Verkehrs, schneebedeckten Strassen und eingeschneiten Autos fand der Unterricht heute Morgen mehrheitlich planmässig statt. Für einmal gab es keine Einträge wegen Zuspätkommen. Schülerinnen und Schüler waren gleichermassen betroffen. Hoffentlich hält die Winterpracht noch etwas an.

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Schulbibliothek

„Manchmal muss das Alte weichen um etwas neuem Platz zu machen“ – Gerne möchten wir unsere neu ausgestattete Schulbibliothek vorstellen, welche nicht nur äusserlich sondern auch innerlich einem grossen Wandel unterzogen wurde. Während den Frühlings- und Sommerferien (2020) wurde der ganze Bücherbestand unter die Lupe genommen und grosszügig ausgemistet. Die frei gewordenen Plätze durften in der Zwischenzeit von aktuellen Bestsellern, Klassikern, Buchserien und vielem mehr eingenommen werden. Neu dabei sind auch 40 Tolinos (ebooks), welche freien Zugang zu allen vorhandenen Jugendbüchern gewähren.

Nebst dem aufgepeppten Bücherbestand hat sich aber auch räumlich was getan - mehr Sitzgelegenheiten, mehr Licht, mehr Leben (Pflanzen). Des Weiteren wurden die Öffnungszeiten so angepasst, dass Bibliotheksbesuche nicht nur während dem Unterricht, sondern auch während den grossen Pausen sowie der Freizeit möglich sind (siehe Öffnungszeiten).

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage in der Rubrik Schulbibliothek

Tabita Gentsch, Lehrerin und QUIMS-Verantwortliche
Mareli Mulders, Schulassistentin und Bibliothekarin


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Fokusthema Blindheit

Während einem halben Jahr haben sich die Klassen der D8 und D9 mit den verschiedenen Sinnen des Menschen auseinandergesetzt. Wie ist das Auge aufgebaut? Und wieso haben wir eigentlich zwei Ohren? Fragen, welche wir im normalen Unterricht beantworten können.

Es gibt aber auch Fragen, welche nicht so einfach beantwortbar sind. Was sehen blinde Personen? Kann ich im Laufe meines Lebens erblinden? Und sollte ich davor Angst haben?


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Zum Abschluss dieses Blockes haben wir deshalb Moritz eingeladen. Moritz hatte bis zur ersten Klasse noch ein normales Sehvermögen, welches dann innerhalb kürzester Zeit aufgrund einer Sehnerverkrankung praktisch vollständig verloren ging.

Die beiden Klassen lernten, wie Moritz seinen Alltag bestreitet, studierten verschiedene Hilfsmittel und fragten interessiert nach. In einem zweiten Teil durchstöberten die Schülerinnen und Schüler mit Simulationsbrillen das Schulareal (siehe Fotos unten). Rasch merkten sie, dass im Alltag viele Hürden bestehen, welche Sehende normalerweise nicht wahrnehmen. Sie merkten aber vor allem auch, dass blind sein das Leben erschwert, aber keinesfalls die Lebensfreude beeinflussen muss.

Tom Lee, Fachlehrer D8

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Kulturausflug D6

Am Montag, 7. Dezember 2020, sind wir – die Lela D6 - ins Kino Kosmos gegangen. Wir haben den Film “Les hirondelles de Kaboul” auf Französisch geschaut, was sehr ungewöhnlich und auch herausfordernd war. Wegen Corona mussten wir die ganze Zeit eine Maske tragen, dafür hatten wir einen Kinosaal für uns alleine. Der Zeichentrickfim war sehr beeindruckend und wir konnten viele Neues lernen. Am Ende des Filmes sahen wir noch ein aufgezeichnetes Interview eines ehemaligen Einwohners Kabuls. Er konnte uns viel über das Leben vor seiner Flucht erzählen. Es war ein sehr lehrreicher Nachmittag.
Léanne, D6


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Samichlaus Event im Ruggi

Alle Jahre wieder, ...so veranstaltete das Ruggi auch in diesem Jahr wieder den Samichlaus Event. Allerdings konnte aufgrund von Corona nicht ganz so ausgiebig gefeiert werden wie in den Jahren zuvor. Der Samichlaus schaute nicht in jede Klasse rein, sondern verbrachte die Zeit draussen in der 10-Uhr-Pause und gab auch noch ein Interview.

Die Schülerratsdelegierten holten in der 10-Uhr-Pause bei unserem Samichlaus einen Sack voller Samichlaus Schokolade ab. Anschliessend trafen sie sich mit ihrer Klasse am zuvor vereinbarten Ort, wo die Schoko-Samichläuse (Corona-Konform) verteilt wurden. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich sehr über den Samichlaus-Besuch und haben viele Fotos mit ihm gemacht. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Besuch!


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Wahlfachkurs Schmuck

Seit den Sommerferien stellen Schülerinnen und Schüler der dritten Sekundarklassen Schmuckstücke aus Silber, Plexiglas und edlen Hölzern her. Sie machen Erfahrungen mit Metall schmelzen, löten und treiben und erlernen das sorgfältige Bearbeiten des Schmuckstücks, indem sie es schleifen und polieren. 


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Erste-Hilfe-Kurs im Ruggenacher

Am Mittwochnachmittag waren die Samariter bei uns im Erste-Hilfe-Kurs im Einsatz. Mit grosser Motivation haben die Schülerinnen und Schüler die Reanimation geübt. Sie konnten viel von dem Einsatz mitnehmen und wissen nun, was man bei einer leblosen Person machen muss. Sie haben interessiert Fragen gestellt und die Praxis eingeübt.


Klassenlager der 3. Sekundarklassen

Nachdem im Juni des vergangnene Schuljahres die Klassenlager aufgrund der Coronasituation nicht durchgeführt werden konnten, planten die Lehrpersonen im neuen Schuljahr Ersatzlager. In kurzer Zeit konnten attraktive Ersatzlagerorte gefunden werden. Mit grossem Einsatz wurden entsprechende Lageranlässe und Exkursionen organisiert. Und nun haben die Lagerwochen stattgefunden.

Schönes Wetter – gute Stimmung – bleibende Eindrücke.

Danke für das Engagement aller!

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Ein Tag als Statistin beim Filmdreh 

Willst du auch selber mal als Statist oder Statistin auftreten?

Ich war schon öfters bei einem Filmdreh dabei, doch es macht nicht immer gleich viel Spass. Als ich am 20. November 2020 die Rolle einer Schülerin bekommen habe, war es viel interessanter als beim vorletzten Mal. An jenem Freitag war es nur ein halber Tag Filmdreh und dadurch war es nicht so anstrengend. Für gewöhnlich muss man viel rumstehen, weil die Szenen je nach dem ca. 5 bis 12 Mal wiederholt werden müssen.

Der Film ,,Gömer Hei” ist ein psychologisches Drama über eine aus Eritrea geflohene alleinerziehende Mutter. Semret macht alles, um ihrer Tochter Joe ein besseres Leben zu ermöglichen. Als diese mehr über ihre Herkunft und ihre Kultur erfahren will, zwingt sie ihre Mutter, sich ihrer Vergangenheit zu stellen.

Der Drehort war eine Schule, die nur wenige Minuten entfernt war. Wir mussten so tun, als sei es ein kalter Sonntagnachmittag, an dem wir ein bisschen auf dem Hof plauderten. Ein paar Wege mussten zugesperrt werden, damit keine Leute durchs Bild liefen. Wir bekamen keinen besonderen Text. Wir mussten uns einfach ganz normal unterhalten. Nach etwa sieben Versuchen waren wir fertig. 
 
Wenn du sowas erleben willst, dann melde dich bei www.backgroundaction.ch an, und wenn sie Statisten brauchen, kriegt du dann eine Benachrichtigung.

Damaris, B5


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Elterninformation zum Übertritt Primarschule – Sekundarschule

Infolge der Coronamassnahmen wurde der Informationsanlass zum Übertritt abgesagt.

Wir haben die Informationen in einem Informationsvideo zusammengestellt.

Informationsvideo Übertritt Primar – Sek


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Schwerpunktwoche 2. Jahrgang, Suchtprävention

Die letzte Woche stand im 2. Klass-Jahrgang ganz unter dem Zeichen der Suchtprävention.

Die Schülerinnen und Schüler wurden zu Gefahren vom Konsum verschiedener Suchtmittel aufgeklärt und gleichzeitig gab es einen Einblick in sportliche und entspannende Alternativen. Dazu wurde ein Yoga- und ein Aerobic-Kurs angeboten. In den verschiedenen Lelas wurde die Woche mit Unterricht, Sport & Spiel und einem Ausflug ergänzt.

Den Schlusspunkt der Woche setzte ein Selbstverteidigungskurs. Darin lernten die Schülerinnen und Schüler ein paar Möglichkeiten sich vor Angriffen zu wehren, aber auch eigene Grenzen zu setzen und die der anderen zu respektieren.


In der Projektwoche beschäftigten wir uns mit dem Thema Suchtverhalten. Jeden Tag befassten wir uns mit einem anderen Suchtmittel. Dazwischen machten wir Yoga, Dance-Aerobic und Selbstverteidigung.

Die Highlights für uns waren die Themen Tabak und Selbstverteidigung. Wir fanden es cool, dass uns Profis zeigten, wie wir uns verteidigen können. Ebenfalls interessant war zu erfahren, was alles in einer Zigarette enthalten ist.

Insgesamt fanden wir die Projektwoche sehr spannend und lehrreich.

Vanessa Michel und Chiara Fattore, Lela D7


In der Suchtpräventionswoche haben wir über die Themen Tabak, Alkohol und Cannabis gesprochen. Das war eine gute Wahl, da es immer gut ist, junge Leute in unserem Alter darüber zu informieren. Wir haben je vier Stunden lang vieles über die besagten Themen gelernt. Unsere Meinungen und Erfahrungen waren oft gefragt und wurden stets berücksichtigt. Mit den Gefahren beim Konsumieren dieser Suchtmittel haben wir uns besonders auseinandergesetzt. Uns wurde vor Augen geführt, was zu beachten ist, wo jeweils die Grenzen liegen und warum Jugendliche mit dem Konsum dieser drei Suchtmittel beginnen.

Am Dienstag sind wir mit der gesamten Lela in den Wald spaziert und haben dann dort grilliert, Zeit miteinander verbracht und auch die Natur genossen.

Ausserdem haben wir viel Sport getrieben. Aerobic und Selbstverteidigung standen ebenfalls noch auf dem Plan. Aerobic war für die meisten sehr interessant und lustig mitzumachen, nur ein paar wenige fanden es nicht so toll. Aber jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung - auch hier!

Bei der Selbstverteidigung war ein Brazilian Jiu-Jitsu-Team vorort und hat uns in das Thema eingeführt. Natürlich durften wir alle Techniken und Übungen auch selber probieren. Es wurde uns Disziplin, Ausdauer und Aufmerksamkeit beigebracht. Nicht so toll war allerdings, dass wir unsere Socken ausziehen mussten! Aber im Grossen und Ganzen war es sehr spannend, lehrreich und lustig.
 
Die Suchtpräventionswoche war sehr informativ und erfolgreich!

Alina, D62f

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Projektwoche 1. Jahrgang, «Fair at Ruggi» 

Im September hat bei den Erstseklern die erste Projektwoche unter dem Titel «Fair at Ruggi» stattgefunden. Wie der Titel schon sagt, ging es dabei meistens um Themen, die ein gutes (Zusammen-)Leben in der Schule ermöglichen. Die Lela A2 hat am Lela-Tag einen Lela-internen Wettkampf durchgeführt. Die Lelas A1 und A3 waren am Lela-Tag im Technorama und haben dort Workshops besucht.
Was haben wir sonst noch gemacht?

An einem Tag wurde unser Jahrgang von Theaterpädagoginnen des Aebi-Hus – das ist eine Stiftung, die sich für Suchtprävention einsetzt – besucht. Die Themen drehten sich um soziale Medien wie TikTok und Instagram. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, bekamen ein Thema und mussten eine kleine Vorstellung dazu einüben. Zusätzlich haben wir noch Themen wie Onlinesucht behandelt. Die Vorstellungen auf der Bühne des Singsaals waren sehr amüsant und sollten uns auf das Thema Onlinesucht und Probleme mit sozialen Medien sensibilisieren.

Im Verlauf der Woche haben wir noch das Jugi Regensdorf besucht. Dort konnten wir Verbesserungsvorschläge für Jugendangebote in Regensdorf bringen, auf die wir noch genauer eingegangen sind. An einem Halbtag wurde das Thema «Sexuelle Übergriffe» mit der Schulsozialarbeit behandelt. Diesen Tag haben wir in der Schule verbracht und haben einen Postenlauf mit verschiedensten Aufgaben durchgeführt: Zudem mussten wir als Klasse Kappla-Türme bauen, was viel Konzentration, Geschick und eine sinnvolle Aufgabenverteilung verlangten. Am Freitag waren wir im Jahrgang unterwegs. Dabei haben wir Quizes, diverse Sportspiele im Wisacher und sonstige Spiele gespielt. Zusätzlich gab es einen Foto-OL, bei dem vor allem unsere Ausdauer und unser Orientierungssinn geprüft wurden. Ziel bei all diesen Spielen und Challenges war immer, dass wir gut im Team funktionierten. Je besser das geklappt hat, desto erfolgreicher waren wir im Team.

Das Fazit: Der Mehrheit hat die Projektwoche gut bis sehr gut gefallen und daher freuen sich viele Schülerinnen und Schüler bereits jetzt wieder auf die nächste Projektwoche.

An dieser Stelle noch ein grosses Dankeschön an alle Leute, die beim Organisieren mitgeholfen haben.

Lias, A2f

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Klassenlager 3. Jahrgang

 

Klassenlager der Lela A4 in Sessa (TI)

Die letzte Woche hat unsere Lela in Sessa im wunderschönen Kanton Tessin verbracht.
Dort standen unserer Lela 14 Bungalows zur Verfügung: 6 Bungalows für die Knaben, 4 Bungalows für die Mädchen, 3 Bungalows für die Lehrpersonen und 1 Quarantänebungalow, der glücklicherweise bis zum Ende des Lagers nicht benötigt wurde.

Wir hatten viel Spass im Lager. Kochen, backen, Linoldruck, Schmuck herstellen, wandern, die Natur geniessen und abzeichen, Gesellschaftsspiele spielen, Sport treiben, einen Comic herstellen: Unser Lagerprogramm war sehr abwechslungsreich. Fast hätten wir noch den Ausflug nach Rivera ins Splash & Spa vergessen. Vor allem die langen Wasserrutschbahnen werden wir lange nicht vergessen. Der Höhepunkt war für uns alle aber der Schlussabend, weil wir beim Quiz «Schlag die A4-Lehrpersonen» gegen die Lehrpersonen gewonnen haben. Leider war das Lager viel zu kurz.

Lela A4
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Klassenlager der Lela D8 in Charmey (FR)

Die Lela D8 fuhr am 21. September nach Charmey im Kanton Freiburg ins Klassenlager. Nach dem Besuch im Schloss Gruyères und der Erkundung des gleichnamigen Städtchens, kamen wir am Montagnachmittag im Zürcher Schülerheim Les Arses in Charmey an. Am Dienstag besuchten wir die Käserei, in welcher der weltbekannte Gruyèrekäse hergestellt wird und verbrachten den Nachmittag mit spielen im Haus. Da der Regen auch am Mittwoch nicht nachlassen wollte, mussten wir unsere geplante Wanderung um den Gastlosen absagen und erkundeten stattdessen die Stadt Freiburg. Am Donnerstag zog uns die Schokoladenfabrik Cailler in ihren Bann und auch im Elektrizitätswerk in Broc durften wir eine spannende Führung geniessen. Nach einem gelungenen Abschlussabend mit Tanz, Pingpong sowie Brändidog und einer etwas kurzen Nacht packten wir am Freitagmorgen unsere Sachen und putzten in kürzester Zeit - aber dennoch gründlich - unser Lagerhaus. Schön dabei war zu sehen, wie alle mit anpackten und einander halfen. Das gemeinsame Pizzaessen in Murten krönte unsere Lagerwoche, die von sehr viel positiven Erlebnissen und vielen persönlichen und interessanten Gesprächen geprägt war.


Klassenlager der Lela D9 in Vaumarcus

Und wieder zog es die Lela D9 in die Westschweiz; diesmal aber in den Neuenburger Jura. In Vaumarcus, einem kleinen Dorf am Neuenburgersee, bezogen wir Quartier in einer wunderbaren Campanlage mit Aussicht auf den See, die Stadt Neuchâtel und den Jura. Mit einem Zwischenhalt in der  Barockstadt Solothurn machten wir uns am Montag im Car und mit Maske auf den Weg zum Lagerort, wo wir nach dem Einrichten und Zimmerbezug ausgiebig die vielen Sportplätze und Spielmöglichkeiten austesteten. Am Dienstagmorgen fand im angrenzenden Wald ein Orientierungslauf statt; am Nachmittag ein Spielturnier. Der Tag klang mit einem Filmabend aus. Am Mittwoch kam das Lager zu seinen Höhepunkt: Der grossen Wanderung auf den Creux du Van, dem "Gran Canyon der Schweiz".Am Donnerstag entdeckten wir in einem Fotolauf die Stadt Neuchâtel und wandelten nachmittags auf den Spuren der Pfahlbauer im Laténium, dem grossartigen archeologischen Museum in Hauterive.

Mit Pizzaessen im Zentrum von Neuchâtel und einem Fackelspaziergang in Vaumarcus endete unser tolles Lager.  Das Wunderrezept dazu? Tolle SchülerInnen, ein spannendes Lagerprogramm und etwas Wetterglück.

für die D9: M. Hitz

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