Sekundarschule Regensdorf / Buchs / DällikonSekundarschule Regensdorf / Buchs / Dällikon
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen

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Wintersportlager 2019 in Sedrun

Wir hatten dieses Jahr wieder eine wunderbare Zeit im Skilager. Das Wetter war atemberaubend schön, die Leute waren nett und es gab sehr gutes Essen. Jeden Tag fuhren wir mit dem Zug nach Dieni, um auf den langen Pisten Ski respektiv Snowboard zu fahren. Abends hatten wir immer Zeit für uns, um uns zu unterhalten, zu spielen oder uns auszuruhen. Am Dienstagmorgen waren wir allesamt nach Andermatt gefahren, um das neu erschlossene Skigebiet unsicher zu machen. Am Mittwoch konnte jeder nach seinem Geschmack den Nachmittag gestalten. Man konnte zwischen Ski fahren, schlitteln oder baden im örtlichen Hallenbad entscheiden. Am Donnerstagabend folgten weitere zwei Highlights. Man konnte sich zwischen dem Nachtskifahren oder einem Fackellauf von Sedrun nach Dieni entscheiden. Darauf folgte im Restaurant «Sudada» ein Umtrunk. Leider gab es zwei weniger erfreuliche Tatsachen: Durch die Hitze war der Schnee am Nachmittag sehr sulzig bzw. schwer und am Donnerstagmorgen wurden wir unsanft von der Guggemusik geweckt, welche in aller Frühe die Fasnachtszeit einläutete.

Insgesamt hat uns das Lager aber sehr gut gefallen. Das Leiterteam war nett und motiviert. Des Weiteren hat uns die Küche jeden Tag mit einem schmackhaften Dessert verwöhnt. Die Schüler und Schülerinnen, die nächstes Jahr noch im Ruggi zur Schule gehen, können sich also bereits heute auf das Lager 2020 freuen.

Lena (B5) und Kristina (A1)


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Wintersportlager 2019 in den Flumserbergen

Neben dem «grossen» Skilager in Sedrun gab es noch ein «kleines» Wintersportlager in den Flumserbergen. 18 Jugendliche der Lela A2, fünf Erwachsene und zwei Kinder verbrachten eine Woche in den Flumserbergen. Unsere Unterkunft war das Clubhaus «Siesta» in Tannenheim. Wir kochten selber.

Wir reisten am Sonntagmittag mit Bahn und Postauto an. Der neue SBB-Gepäckdienst für Schullager brachte unser Gepäck zur Unterkunft. Als wir beim Lagerhaus ankamen, war der Lieferwagen mit unseren Sachen schon dort. Am Sonntagnachmittag richteten wir uns im Haus ein.

Am Montag ging es ins Skigebiet. In Gruppen aufgeteilt, fuhren die Jugendlichen und ihre Leiter mit der Sesselbahn zu den Pisten. Vier Jugendliche lernten im Übungsgelände Skifahren und Snowboarden. Am dritten Tag waren sie bereits soweit, dass sie sich auf die Sesselbahn und die grossen Pisten wagen konnten. Zum Mittagessen gingen wir jeweils in unsere Unterkunft zurück. Sie befand sich unterhalb der Talstation in Tannenheim. Vom Montag bis zum Donnerstag hatten wir prächtiges Wetter. Die Sonne schien den ganzen Tag, es war warm. Im Skigebiet konnten wir ohne Skijacken snöben und skifahren. Wegen der Wärme waren die Pisten am Nachmittag leider an einigen Stellen aufgeweicht. Das hielt uns aber nicht ab, die Tage in den Bergen zu geniessen. Am Freitag war es neblig und es schneite leicht. Zum Skifahren und Snöben war das nicht ideal. Deshalb fuhren am Nachmittag die Jugendlichen und ihre Leiter zur Mittelstation. Dort tobte sich die Gruppe in einer langen und wilden Schneeballschlacht aus.

Am Abend spielten wir zusammen oft «Werwölfle», «Gemsch» oder «Uno». Im grossen Aufenthaltsraum stand auch ein Jöggeli-Kasten, den die Jugendlichen rege benutzten. Wer keine Lust zum Spielen hatte, schaute den anderen beim Spielen zu, plauderte mit jemanden oder half - freiwillig - in der Küche beim Kochen.

Am Samstagmorgen hiess es, unsere Koffern und Taschen zu packen, das Haus zu reinigen und für die Abgabe bereit zu machen. Um 10.00 Uhr kam der Fahrer des SBB-Gepäck-Services und wir luden unser Gepäck, Ski und Snowboard in den Lieferwagen. In Regensdorf konnten wir bei unserer Ankunft unsere Sachen wieder in Empfang nehmen.

Unser Wintersportlager in den Flumserbergen war rundum ein Erfolg. Prächtiges Wetter, eine komfortable Unterkunft, sehr gutes Essen, viel sportliche Betätigung in der grossartigen Bergwelt. Unfälle gab es keine, die Jugendlichen und die Erwachsenen erlebten angenehme und erlebnisreiche Tage im Wintersportlager. Es herrschte ein familiäres Klima untereinander.

Ich danke allen, die uns dieses Wintersportlager ermöglichten.

Für mich war es das 32. Skilager. Es ist auch das letzte Wintersportlager, das ich als Lehrer organisierte und durchführte. Ich freue mich besonders, dass es zum Abschluss nochmals eine Wintersportlager-Woche gab, in der alles so gut und rund lief.

Bruno Hertli, Sekundarlehrer


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Valentinstag

Zum Valentinstag schenkt man sich Rosen. Ein alter Brauch zwar, für die Beschenkten immer auch ein schönes, wertvolles Zeichen. Diese Tradition wird auch am Ruggenacher gepflegt. Die Rosen sind eingekauft. Schülerinnen und Schüler dürfen sich eine nehmen und heute verschenken. Wer ist die Glückliche, der Glückliche? 


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Schulhausanlass Flashmob

Und wieder ein toller Kurzanlass: wir hatten hochkarätigen Besuch aus London von 3 Breakdancern. Zuerst erwarteten wir sie um 11:45, doch der Flug hatte Verspätung und daher begann die Show erst um 13:20. Dafür warteten dann einige Lehrpersonen um 13:30 auf ihre Schülerinnen und Schüler!

Unsere Schülerinnen und Schüler und die anwesenden Lehrpersonen klatschten begeistert mit und einige mutige Mädchen, zwei Jungs und ein Lehrer liessen sich von den Profis dazu animieren,  um dann ebenfalls mitzutanzen.

Ein schöner Moment, gesponsort von kantonalen Verband Zürich für Sport in den Schulen. Und ein gelungener Werbespot für den Anlass  www.zudanceaward.ch am 18.5. 19 in Kloten.


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Lesungen in den ersten und dritten Sekundarklassen

Am Montag, 21. Januar, wichen die winterlichen Temperaturen etwas der afrikanische Sonne, mitgebracht vom Patrick Adai, der seine Wurzeln in Ghana hat. Im Rahmen einer Autorenlesung erzählte er seine Geschichten in beeindruckender Weise. Mit grosser Ausdruckskraft und Dynamik beschrieb er seine Heimat mit all den Bräuchen, Menschen, Tieren und ihrer Musik. Alle Geschichten wurden mit Gesang, Trommelmusik und Tanz ergänzt. Seine Schilderungen verbreiten Mut, Fröhlichkeit und Zuversicht. Sein Publikum konnte er damit fesseln.

Am 24. Januar besuchte Thomas Binotto unsere Schule. Filmlesung hiess der Anlass – für einmal eine Lesung der besondere Art: Er führte die Erstklässler durch die Filmgeschichte. Mit Filmbeispielen zeigte er auf, wie Bilder sich zu bewegen begannen und zu Filmsequenzen zusammengesetzt wurden. Dabei beantwortete er die folgenden Fragen:

«Wie hat die Regie das gemacht?»
«Mit welchen Mitteln arbeitet sie?» 
«Und warum wendet sie diese Mittel genau hier an?» 

«Warum werde ich davon berührt – oder auch nicht?»

Gut gewählte Filmausschnitte veranschaulichten seine Erläuterungen und machten seinen Vortrag spannend.


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Projektarbeiten 3. Sekundarklasse

In der dritten Sekundarklasse ist es Pflicht, dass die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Projektunterrichtes etwas Eigenes auf die Beine stellen.

Sie werden in einem eigens darauf abgestimmten Programm von einfacheren kleineren Projekten bis hin zu auch grösseren Ideen von ihren Lehrpersonen darauf vorbereitet.

In diesem Zusammenhang kommt es immer wieder zu ganz tollen Arbeiten, eine davon wurde bereits im Dezember 2018 auf der Homepage vorgestellt (Lichterfest im Ruggenacher).

Ein weiteres, äusserst gelungenes Projekt wurde von 2 Schülerinnen der D7 (Mariana Carvalho Oliveira und Laura Zuta)verwirklicht. Ihre Idee war, den Trakt D mit einem Fries zu verschönern. Dabei mussten sie zuerst die Schulleitung überzeugen, das Einverständnis des Hauswartes einholen, ein Budget zusammenstellen, mit dem Maler Kontakt aufnehmen und schliesslich die Arbeit mit Unterstützung auch ausführen.

Wir gratulieren den Initiantinnen zum gelungenen Resultat!


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Schulsilvester 2018

Auch dieser Schulsilvester zum Thema 80 / 90 Jahre wird vielen in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

Einmal mehr starteten die Vorbereitungen dazu schon anfangs Dezember, es musste ein Motto gefunden werden, und alle anderen Vorbereitungsarbeiten beschäftigten sowohl die Lehrpersonen wie auch ein Grossteil der SuS. Wie soll man sich verkleiden? Was war in dieser Zeit in? Welche Musik wurde gehört?

Dann gingen die konkreten Arbeiten los: die 3. Klässler sind jeweils zuständig für Dekoration und Programm, die 2. Klässler müssen sich um die Verpflegung kümmern und die 1. Klässler sind vorerst „nur“ Gäste.

Die Party am Abend verlief in gewohnten Bahnen, die SuS können sich entweder in den Turnhallen bewegen, sich Shows ansehen, von sich Fotos machen lassen, essen und trinken, sich im Chillroom entspannen oder den Spielsalon besuchen. Vor dem Trakt D hat es jeweils eine Feuerschale und der Trakt ist weihnächtlich mit einer Lichtinstallation geschmückt.

Das Highlight für Schülerinnen und Lehrpersonen ist wie jedes Jahr die Disco – alle tanzen, hüpfen rum, singen mit, kreischen, sind ausgelassen.  Die Musik ist vielfältig und reisst auch Tanzmuffel vom Stuhl. Und nur zu schnell ist die Party jeweils vorbei und alles muss wieder weggeräumt werden.

Ein grosses Dankeschön allen, die zum guten Gelingen dieses einmaligen Anlasses beigetragen haben, insbesondere auch unserem Hauswart und seinem Team, ohne sie wäre dieser Grossanlass gar nicht durchführbar!

Rita Frei, Schulleiterin


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Besuch des 1. Jahrganges im Weihnachtszirkus Conelli

In diesem Dezember kam der 1. Jahrgang in einen besonderen Genuss: alle gingen gemeinsam nach Zürich und besuchten dort den Winterzirkus Conelli. Für einige Kinder war es das erste Mal, dass sie ein Zirkuszelt betraten. Gespannt sassen die 150 Jugendlichen und ihre Lehrpersonen auf ihren Plätzen und alle waren begeistert vom toll gestalteten Programm. Die Akrobaten, Tänzerinnen und Tänzer, die Clowns und Jongleure überzeugten mit ihrem Programm und die gut zwei Stunden vergingen wie im Fluge. In der Pause und nach der Vorstellung sah man viele leuchtende Augen und die Freude war gross.

Solche Kulturanlässe sind ein wichtiger Bestandteil unserer Schulkultur und an dieser Stelle bedanken wir uns bei allen, die dies ermöglichen!

 

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Drechseln – eine faszinierende Technik im Werkenunterricht

Die Schülerinnen und Schüler aus der Handarbeit nichttextil fertigen edle Kugelschreiber und Füllfedern. Die Fotoserie stellt folgende Arbeitsschritte dar:

  • fertigen eine Rohlings (Kantel)
  • bohren der Kantel
  • einsetzen einer Messinghülse
  • fixieren der Messinghülse mit Kunstharz
  • drechseln der vorbereiteten Kantel
  • fertige Unikate
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen - Holz- oder Acrylrohling ...
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen - ... wird gebohrt, ...
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen - ... mit einer Messinghülse versehen und ...
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen - ... steht zum Drechseln bereit.
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen - Beim Drechseln ...
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen - ... fliegen Spähne.
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen - Es entstehen wundervolle Unikate, ...
Schulalltag, Anlässe, Veranstaltungen - ... auf welche die Jugendlichen zu Recht stolz sind.

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Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Die Adventszeit hat begonnen. Überall bringen Lichter, festlicher Schmuck und Weihnachtskugeln etwas von dieser festlichen Stimmung ins Schulhaus. Die Ateliers sind geschmückt und das Lehrerzimmer glänzt und funkelt.


Das Lichterfest – eine Projektarbeit 

Wir, Leon, Ervin und Ayse, möchten uns zu Beginn ganz herzlich bei der ganzen Schule bedanken. Ohne die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler hätten wir es nie geschafft, den Dienstagmorgen für alle aus dem Ruggi besonders zu gestalten. Das Gleiche gilt für die ausserordentlich geduldigen Lehrer und Lehrerinnen, welche ihnen geholfen haben, während wir drei uns um die Vorbereitungen gekümmert haben. Unser Projekt war es, für das Ruggenacher einen neuen Brauch zur Einstimmung in die Adventszeit ins Leben zu rufen. Wir hatten mit ziemlich grossen Herausforderungen zu kämpfen, da dieses Projekt durchaus enorm für drei Personen war. Aber durch die Hilfe unser Lehrpersonen aus unserer Lela ist es uns einfacher gefallen. Ein ganz grosses Danke an all die Schülerinnen und Schüler, welche am Montagabend länger geblieben und am Dienstag früher gekommen sind, um uns zu helfen. Das Gleiche gilt für die, möglicherweise ermüdeten, Lehrpersonen. Unserer Meinung nach war der Dienstagmorgen ein Erfolg, auch wenn der Montag stressig war. Beeindruckt sind wir vor allem vom Zusammenhalt im Ruggenacher, da wir von allen Seiten Hilfe erhalten haben und somit gemeinsam etwas Schönes auf die Beine stellen konnten. Es hat uns sehr gefreut, als die Lehrpersonen uns nach dem Event Komplimente gemacht und die Schüler sich angenehm verhalten haben. Wir hoffen, dass es euch genauso gefallen hat wie uns. Vielleicht haben sich die Zweitklässer von diesem Anlass inspirieren lassen und planen einen schönen Tag oder Abend für das nächste Jahr...

Leon, Ervin und Ayse

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Der Vorstand des Schülerrats besucht das Bundeshaus

Der traditionelle Besuch des Vorstandes des Schülerrats im Bundeshaus Bern fand in den letzten Tagen statt. Mit diesem Ausflug wird der Vorstand jeweils für sein grosses Engagement belohnt. Wo lässt sich Mitbestimmung, Mitwirkung und Mitsprache besser erleben als im Bundeshaus, bei den Parlamentarierinnen und Parlamentariern?


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Schulsilvester 2018 – 80er-Jahre

ET, Dirty-Danzing, Helmut Kohl, Nena, Michael Jackson – das war doch erst gestern! Und doch liegen Jahre zurück. Die 8oer-Jahre werden das Thema des diesjährigen Schulsilvesters sein. Zur Einstimmung haben sich die Lehrpersonen des Ruggenachers schon einmal entsprechend gekleidet. Die Schülerinnen und Schüler waren überrascht und werden sich bezüglich Outfit für den Schulsilvester mit einfachen Mitteln und viel Phantasie ins Zeug legen.

 

 


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Impressionen aus dem Chemieunterricht

Der Bereich Natur und Technik hat im Ruggenacher einen grossen Stellenwert. Im Unterricht von Tanja Humbel wird praktisch gearbeitet. Die Lernenden mögen es, Versuche durchzuführen. Hier ging es um den Nachweis von Stärke in verschiedenen Flüssigkeiten.

Das Arbeiten nach Anweisungen und das genaue Protokollieren wird in kleinen Schritten eingeübt, Resultate werden selbstständig festgehalten.

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Wahlfachunterricht Handarbeit nichttextil

Im Wahlfachunterricht in der 3. Sek arbeiten die Schülerinnen und Schüler an diversen Gegenständen und erwerben damit Kompetenzen in verschiedenen Werktechniken. Da werden Kerzenständer geschweisst, Füllfeder- oder Kugelschreiber aus Holz oder Kunststoff gedrechselt, es wird geschnitzt und der Einsatz mit verschiedenen technischen Geräten wird geübt. Nach wie vor bilden solche Fächer für die Jugendlichen einen wichtigen Erfahrungsbereich, wenn es um die Berufswahl geht. Die Lehrpersonen legen Wert auf möglichst viel Freiraum für Kreativität und auf das Finden eigener Problemlösungen. Für die Lehrperson bedeutet dies eine grosse Herausforderung und stellt hohe Ansprüche an die Flexibilität und das fachliche Können.


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Spieltage

Vor den Herbstferien fanden die Spielvormittage der drei Jahrgänge statt. Am Dienstag spielten die dritten Sekundarklassen Volleyball. Die zweiten Sekundarklassen lieferten sich am Mittwoch spannende Unihockey-Matches und am Donnerstag massen sich die Klassen des ersten Jahrgangs im Fussball. Diese regelmässigen Sportanlässe sind Bestandteil unserer Schule mit sportförderlicher Schulkultur.

Bild unten: Die strahlenden Siegerteams der Unihockey-Matches.


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Erfolgreiche Teilnahme an der Limmatstafette

Bei fantastischem Wetter starteten am Donnerstag, 27. September, zwei Mannschaften der Lela D6 an der Stafette entlang der Limmat im Raum Schlieren, Oberengstringen und Dietikon. Insgesamt meldeten sich 760 Schülerinnen und Schüler vom 4.  bis 9. Schuljahr in Teams von je fünf Mädchen und Jungen an. Die Gesamtstrecke von 15 km wurde unterteilt in Abschnitte von 1.2 bis 1.7 km.
Nach dem Gewinn der Gold- und Bronzemedaille 2016 und guten Platzierungen im letzten Jahr durfte auch dieses Mal gefeiert werden. Das Team Ruggisprinter wurde Dritte und die Maliqianer gewannen Gold in 1:07:50.
 
Susanne Maeder, Lehrerin Jahrgangsteam 3
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Projektwoche Sekundarschule Ruggenacher 

Kaum hat nach den Sommerferien die Schule wieder begonnen, findet auch schon die Projektwoche statt. Alle drei Jahrgänge der Sekundarschule Ruggencher 2 haben während einer Woche einen Spezialstundenplan, um sich in unterschiedliche Themen zu vertiefen.

Die Projektwoche des Erstklassjahrgangs steht unter dem Motto Fair@Ruggi. Im Zentrum steht das Wohlbefinden im Ruggi und in der eigenen LeLa. Mit der Hilfe verschiedener Fachpersonen wie der Schulsozialarbeit, der Jugendarbeit Regensdorf und der Kantonspolizei werden Themen wie Cybermobbing, Ruggikultur und Umgang miteinander angegangen. Zusätzlich werden wichtige Hilfs- und Arbeitsmittel, welche den Schülerinnen und Schüler den Ruggi-Alltag erleichtern sollen, vorgestellt und der Umgang damit geübt. Die Lernplattform Escola, das Ruggimail oder die Ablage Google Drive sind einige Beispiele.

“Feel Good” ist das Motto im Zweitklassjahrgang. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit dem Thema Sucht, welches bereits seit der ersten Klasse im Rahmen des Nichtraucherwettbewerbs und diverser Inputs im Natur und Technik Unterricht immer wieder Thema war. Neben den verschiedenen Suchtmitteln, welche die Schülerinnen und Schüler in diversen Workshops kennenlernen, setzen sich die Jugendlichen auch mit der Frage auseinander, was Sucht ist und bedeutet, wann man süchtig ist und vor allem was man tun kann, damit gar keine Sucht entsteht. Auch die Eltern können im Rahmen der Projektwoche einen Elternabend zum Thema Sucht besuchen, welche von einer Fachperson der Suchtpräventionsstelle Zürcher Unterland geleitet wird.

Damit die Nachhaltigkeit im Bereich Sucht gewährleistet ist, arbeitet auch der Drittklassjahrgang in der Projektwoche während zwei Tagen erneut am Thema Sucht. Hierzu führt die Fachstelle ASN – AmSteuer Nie (Alkohol- und Drogenprävention im Strassenverkehr) den Workshop „Party ohne Crash“ durch. Dabei können Schülerinnen und Schüler Eigenerfahrungen an Simulationsscootern machen. Sie erleben dadurch wie es wäre, unter Alkohol- und Drogenkonsum am Strassenverkehr teilzunehmen. Ein Rauschbrillenparcours ergänzt diese problematischen Erfahrungen. Beides hilft, die eigene Risikokompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Der Workshop der Fachstelle wird durch die Lehrperson mit einer Lektion zum Thema „Substanzen, Rausch und Sucht“ vorbereitet.

Die Sekundarschule Ruggenacher 2 ist Mitglied im Schulnetz 21, dem schweizerischen Netzwerk gesundheitsfördernder und nachhaltiger Schulen. Im Rahmen dieser Mitgliedschaft verfolgt das Ruggi 2 einen Dreijahresplan mit diversen Projekten, welche zur Gesundheitsförderung beitragen sollen.

Die Schulleitung ist einmal mehr beeindruckt von der guten Stimmung und dem vielfältigen Angebot, das in dieser Woche von den Lehrpersonen auf die Beine gestellt wird.

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, den Organisatoren, den Workshopleitern, Lehrpersonen und auch der Schulpflege für ihr Engagement und ihre Unterstüzung!

 
Melanie Güntert, Lehrerin Jahrgangsteam 2,
Melanie Klein, Lehrerin Jahrgangsteam 3
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Projektwoche Feel Good, Lela A1

Unsere Lela hat die Feel Good Woche mit einem gemeinsamen Klassenfrühstück begonnen. Wir haben zusammen geplaudert und uns ausgetauscht. Am  Nachmittag schauten wir ein Forums-Theater. Dabei durften wir auch mitmachen und uns einbringen. Es war sehr lustig und wir durften die Geschichte zum Positiven ändern. Nach dem Theater durften wir eine halbe Stunde früher nach Hause gehen.
Am nächsten Tag wurde der ganze Jahrgang in durchmischten Gruppen eingeteilt und wir durften Sucht-Workshops besuchen, die wir gewählt hatten. Am Mittwoch besuchten wir einen Workshop zum Thema Feel Good: Vom Inline Skaten zum Errichten eines Salatbuffets war alles dabei. Zum Mittag assen wir mit dem ganzen Jahrgang. Am Donnerstag hat unsere Lela am ZVV Trophy mitgemacht, die uns sehr gefallen hat, aber auch sehr anstrengend war. Am darauffolgenden Tag mussten wir uns sehr früh am Bahnhof treffen, denn wir fuhren mit dem Zug nach Schaffhausen. Nach einer Führung im Munot, der Befestigungsanlage von Schaffhausen, fuhren wir in den Seilpark. Die Führung war sehr spannend und unterhaltsam. Im Seilpark assen wir zuerst. Danach  zogen wir zuerst unsere Ausrüstung an für den Seilpark. Nach einem Erklärvideo machten wir Warm-ups. Wenn wir keine Fehler mehr machten, durften wir auf den unterschiedlichen Parcours herumklettern. Es war ein sehr schöner und lustiger Tag. Am Abend fuhren wir müde mit dem Zug wieder nach Regensdorf.
 
Melina, Manuel und Danijel, Lela A1
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Projektwochenbericht, Lela A3

Unsere Projektwoche begann am Montagmorgen sehr gemütlich, wir genossen ein gemeinsames Frühstück in der LeLa. Am Nachmittag besuchten wir das Forum Theater, welches um Sucht handelte. Am Dienstag haben wir verschiedene Workshops zum gleichen Thema besucht, welche wir im Vorfeld aussuchen durften. Der Mittwoch war ein eher entspannter Tag und endete mit einem Jahrgangsmittagessen auf dem Pausenplatz. Es gab ein herrliches Salatbuffet und feine Bratwürste vom Metzger. Der Donnerstag war sehr lang, da wir ein volles Programm hatten. Eine Gruppe von acht SchülerInnen kochte, während der Rest auf einer Schnitzeljagd in und um Regensdorf war. Am Freitag fand die ZVV-Trophy statt, die Reise war sehr lustig und abwechslungsreich für uns SchülerInnen.
 
Francisca, Salman und Agnesa, A3 

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